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Edelsteintherapie

 

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Die Edelsteintherapie / Steinheilkunde ist wie die Pflanzen- und Aromatherapie ein uraltes Heilverfahren, das auf allen Kontinenten unserer Erde verbreitet ist. Wir kennen sie aus Schriften der Hl. Hildegard von Bingen und bereits im Papyrus Ebers (benannt nach seinem Übersetzer einem deutschen Ägyptologen) einer der ältesten medizinischen Schriften -datiert auf ca. 1550. v.Chr.-, wird die Heilkraft von edlen Steinen beschrieben. Phönizische Kaufleute nahmen weite und gefährliche Wege auf sich, um mit Bernstein sowie anderen wertvollen Steinen Handel zu treiben. Kaiser und Könige waren von der magischen Wirkung der Edelsteine überzeugt und ließen sie in ihre Kronen einsetzen, als Symbol für Macht und Stärke.

Der tantrische Buddhismus, welcher in Tibet praktiziert wird, nennt sich Vajrayana, das „diamantene Fahrzeug“. Desweiteren werden in der tibetischen Medizin Juwelen-Pillen benutzt. Sie gelten als besonders wirksam und werden nach geheimem Rezept in einem Ritual u.a. unter Verwendung von Edelsteinen hergestellt.

In der Homöopathie wird z.B. Bergkristall als „Silicea“ homöopathisch potenziert und gegen Haut- und Knochenbeschwerden sowie Infektionen eingesetzt.

Kritiker bezeichnen dies jedoch alles als Humbug oder abergläubische Relikte vergangener Zeiten, Die moderne Schulmedizin hat dafür nur ein höhnisches Lächeln übrig oder bezeichnet die Edelsteintherapie als Scharlatanerie.

„Wo liegt denn nun die Wahrheit?“ werden Sie sich jetzt vielleicht fragen, „was steckt dahinter?“ Der Beantwortung dieser Fragen wollen wir uns nun nähern.

Doch zunächst einige Begriffserläuterungen.

Was steckt hinter dem Wort Edelstein?

Zum einen bedeutet „Stein“ etwas hartes, was festgeworden ist, eben eine harte „versteinerte“ Masse.

Als „edel“ bezeichnen wir meist etwas, was sich vom üblichen abhebt, unterscheidet. Wir kennen den „Edelmann“, eine Person, die eine besondere Stellung in der Gesellschaft innehat. Wir reden manchmal von „Edelmut“, wenn sich jemand seinen Tugenden treu bleibt und danach handelt. Für die Verarbeitung von Schmuck benutzen wir auch „Edelmetalle“, weil diese eben besonders widerstandsfähig sind und nicht rosten.

Ein „Edelstein“ ist somit ebenfalls ein besonderer Stein, der sich hinsichtlich einiger Eigenschaften von den anderen abhebt. Diamant, Saphir und Rubin bezeichnen wir zum Beispiel als Edelsteine, weil sie sehr hart, stabil und unempfindlich gegenüber Säuren und Basen usw. sind. Halbedelsteine wie Bergkristall, Lapislazuli usw. sind zwar auch edler Natur, aber eben nicht ganz so hart und widerstandfähig gegenüber Säuren.

In der Heilkunde greifen wir gerne auf edle Dinge zurück, sei es die neueste und teuerste Medizin aus den USA, edle Pflanzenessenzen oder Edelsteine.

Aus chemischer Sicht besteht kaum ein Unterschied zwischen Diamant und Kohle (Graphit). Beide Kohlenstoff-Modifikationen sind widerstandsfähig gegen Säuren, Basen und andere Lösungsmittel, korrodieren nicht und verbrennen bei hohen Temperaturen zu Kohlendioxid. Anhand des Verbrennungsproduktes Kohlendioxid kann man später nicht mehr feststellen, ob der Ausgangsstoff Diamant oder Kohle war.

Ein Edelmann ist nur dann ein Edelmann, wenn er eine besondere Stellung und einen edlen Charakter hat (sonst wäre er vielleicht nur ein Tyrann).

Welcher Charakter edel ist, muß jeder selbst entscheiden. Wenn wir uns nochmal auf die Heilkunde beziehen, bezeichnen wir einen Stein besonders dann als edel, wenn er uns hilft eine Krankheit zu lindern oder zu überwinden. Ich möchte diesen Aspekt hier kurz ansprechen, weil der Begriff „Edelsteintherapie“ geläufiger ist als „Steinheilkunde“. Diese beiden Begriffe werden oft synonym benutzt, obwohl in der Edelsteintherapie auch „Halbedelsteine“ und „einfache Steine“ eingesetzt werden. Ich finde, wenn ein Stein besondere, den Heilungsprozeß unterstützende, Eigenschaften zeigt, können wir ihn ruhig als „edel“ bezeichnen, unabhängig von seiner mineralogischen Einstufung.

Was sind Mineralien?

Mineralien sind überwiegend anorganische Festkörper (meist Ionenverbindungen), die mit wenigen Ausnahmen im kristallisierten Zustand vorliegen. Das Wort Mineral stellt quasi ein Überbegriff für Edelsteine und Salze dar. Aus wissenschaftlicher Sicht ist fast jeder Edelstein gleichzeitig auch ein Mineral, aber nicht jedes Mineral ein Edelstein (z.B. werden die wasserlöslichen Salze nicht zu den Edelsteinen gezählt).

Was sind Kristalle?

Kristalle sind im wesentlichen alle Feststoffe (auch organische), die ein Kristallgitter besitzen In diesem sind die einzelnen Teilchen in einer gewissen regelmäßigen Anordnung eingebaut. Es gibt große   (Ein-)Kristalle   z.B.   Bergkristallspitzen   und   Minikristalle   sogenannte   „feinkristalline Substanzen“ wie Chalzedon.

Nicht zu den Kristallen werden amorphe Stoffe (Gläser) gezählt z.B. Obsidian, Rosenquarz

Kristallsysteme:

Zur Einteilung der Kristalle benutz man eine mathematische Beschreibung. Dazu legt man in die Kristalle ein Koordinatensystem und zeichnet verschiedene Symmetrieachsen und -ebenen ein. Hierdurch wird eine Unterteilung in 7 Kristallsysteme möglich; kubisch, hexagonal, tetragonal, trigonal, rhombisch, monoklin und triklin.

In der neueren wissenschaftlichen Literatur wird das trikline (gelegentlich auch als „rhomboedrisch“ bezeichnet) als Untergruppe des hexagonalen zusammengefaßt, somit verbleiben dann nur noch 6 Kristallsysteme.

Kristallform:

Äußeres Erscheinungsbild eines Kristalls, das sich aus der Anzahl seiner Oberflächen ergibt. Wir kennen z.B. Oktaeder, Würfel, Pyramiden usw.

physikalische Eigenschaften:

Die in der Heilkunde eingesetzten Steine gehen (im Gegensatz zu Medikamenten) kaum chemische Reaktionen ein. Sie besitzen aber interessante physikalische Eigenschaften:

-Piezoelektrizität (Auftreten einer elektr. Spannung unter Druck, Quarze)

-Pyroelektrizität (Auftreten einer elektr. Spannung bei Erwärmung, Turmaline

-magnetische Eigenschaften (z.B. Ferromagnetismus bei Magnetit)

-hohe Wärmeleitfähigkeit z.B. bei Diamant

-starke Lichtbrechung („Feuer“ des, Diamanten)

-Doppelbrechung des Lichts (Erzeugung von „polarisiertem Licht“ bei Kalkspat)

Farbe:

-durch Mehrfachbrechung des Lichts („Tyndall-Effekt“ bei Mondstein)

-durch Absorption (ein Teil des weißen Tageslichts wird absorbiert der Rest reflektiert z.B. rote Farbe des Rubin)

 

Einteilung der Steine nach deren Entstehung (Bildungsprinzip):

1)primäre Entstehungsweise: Bildung von Steinen durch Abkühlung von flüssiger Lava, z.B. Bergkristall, Obsidian

2) sekundäre Entstehungsweise: Bildung von neuen Mineralien aus verwittertem Gestein, z.B. Malachit, Türkis

3) tertiäre Entstehungsweise: Umwandlung (Metamorphose) bestehenden Gesteins durch Druck und Hitze infolge Verschiebung der Erdkruste, z.B. Diamant, Tigerauge

Wie funktioniert die Edelsteintherapie?

Dies ist eine schwierige Frage, die sich nicht in einem Satz beantworten läßt. Es wurde bereits angesprochen, dass die Edelsteintherapie ein uraltes in allen Kontinenten verbreitetes Heilverfahren darstellt. Kritiker argumentieren immer wieder, dass so gut wie keine naturwissenschaftlich gesicherte Beweise vorliegen. Es ist unklar, was denn überhaupt wirken soll.

Sind es Schwingungen? Was für Schwingungen?   Harmonische,   disharmonische   oder   Sinus Schwingungen?   Elektromagnetische Wellen? Schallwellen? Oder liegt es an der Lichtbrechungskraft, der Wärmeleitfähigkeit, dem Absorptionsvermögen von Licht? Sind es die im Kristall eingebauten Mineralien, liegt es an der Form des Steines oder vielleicht mehr an seinem Preis? Alles Fragen, die sich schwer beantworten lassen.

Dazu sollten Sie folgende Frage auf sich wirken lassen:

Wie steht’s denn mit der Gesundheit, der Liebe, der Zufriedenheit?

Können wir diese Zustände naturwissenschaftlich beweisen? Kennen Sie denn eine für alle Menschen zutreffende Anleitung, wie man Zufriedenheit findet? Ist es denn überhaupt nötig Gefühle wissenschaftlich zu definieren? Wenn Ihnen ein Saphir-Ring gefällt, müssen sie dann jemandem beweisen, dass er Ihnen gefällt?

Was ist Gesundheit? Fühlen Sie sich nur dann gesund, wenn Ihnen ein medizinisches Labor mitteilt, dass Ihre analysierten Blut-, Urin- und sonstigen Werte im Normbereich liegen?

An dieser Stelle möchte ich das tibetische Wort für Gesundheit, ausgesprochen „trö-wa-ten“, ins Spiel bringen. Wörtlich übersetzt bedeutet es: „Sich auf das einlassen, was einem entspricht.“ Ich finde das beschreibt das Wesen der Gesundheit recht gut.

Was steckt hinter dem Wort einlassen?

Uns auf etwas einlassen können wir nur, wenn wir zuvor etwas geöffnet haben. Wir können uns nur auf einen Menschen oder eine Beziehung einlassen, wenn wir die Mauern um uns herum abbauen, so dass eine Annäherung entstehen kann. Wenn wir die Edelsteintherapie anwenden möchten, sollten wir uns auch öffnen, auf das einlassen, was die Steine uns geben können.

Was können uns die Steine denn geben?

Wir haben schon von physikalischen Effekten wie Lichtabsorption, Tyndalleffekt usw, gehört. Ist es das? Oder geht es eher um die damit verbundene geheime Botschaft, eine feinstoffliche Information?

Wenn wir uns etwas mit der Geschichte und der Mythologie auseinandersetzen, bekommen wir vielleicht ein Gefühl für den Informationsgehalt, für die Kraft der Steine. Die ersten Werkzeuge, die der „steinzeitliche“ Mensch benutzte, waren messerartige Klingen und Kultgegenstände aus Obsidian. Interessant erweise wurde nach uralter Tradition der gleiche Stein in der Heilkunde auch zur Wundheilung und Schmerzlinderung eingesetzt. Die alten Ägypter bauten riesige Stein-Pyramiden (Tetraeder, Pentaeder) und ließen sich für ihre Reise ins Jenseits mit wertvollen Schätzen aus Gold und Edelsteinen bestatten. Schon die Griechen sprachen im Altertum von einem Stein der Weisen. Aus Beryll wurden schon früh Linsen und Sehhilfen geschliffen, Das Wort „Beryll“ heißt auf deutsch Brillenstein. Wen wundert’s dass er in der modernen Edelsteintherapie zur Behandlung von Augenleiden eingesetzt wird

Eine moderne bekanntere Heilkunde, die mit Informationen arbeitet ist die Homöopathie. Dort werden unter anderem Mineralien und Edelsteine eingesetzt z.B. Quartz / Bergkristall als „Silicea“, Fluorit als „Calcium fluoratum“ usw.

Wie in der Homöopathie geht es in der Edelsteintherapie um die Vermittlung von Information, um Rituale des Öffnen und der Bearbeitung.

Welche Botschaft kann uns ein Stein denn senden?

Betrachten wir uns die Geschichte der Erde, so sehen wir dass die ersten Edelsteine bereits vor Milliarden von Jahren entstanden sind. Viele waren schon vor dem ersten Leben da und haben die Evolution von Tieren und Pflanzen beobachtet. Viele Steine haben sich aber auch verändert, sie waren dem Wandel der Zeit unterworfen, dem „Werden“ und „Vergehen“. Einige wurden von flüssiger Lava wieder aufgelöst. Andere wurden zusammengequetscht mit andersartigen Steinen zusammengepreßt. Wieder andere sind von Wind und Wetter regelrecht zersetzt worden, wurden von Wasser oder Kieselsäure aufgelöst und sind in veränderter Form oder als anderer Stein wieder auferstanden. Manche haben bei ihrer Entstehung Tiere oder Pflanzen mit aufgenommen (z.B. Fliegen in Bernstein, Ammoniten im Muschelkalk) oder haben die Mineralien aus den verwesten Resten von Lebewesen in ihr Kristallgitter mit eingebaut (Kohle, Carbonate, Alkaliionen usw.). Schauen wir uns noch einmal den Diamanten an. Das Wort stammt aus dem griechischen von „adamas“ und bedeutet unbezwingbar. Er ist der härteste Stein, unempfindlich gegen Witterungseinflüsse, gegen Säuren Laugen u.ä.. Er hat einen extrem hohen Brechungsindex und zeigt uns beim Betrachten im Licht sein „Feuer“. Sehen wir uns nun seine Ent- stehungsgeschichte an:

Er war sehr hohem Druck und hoher Temperatur, also extremen Bedingungen, ausgesetzt. Doch er hat sein „Leiden“ transformiert, sein Ausharren hat sich gelohnt. Aus dem gequälten Kohlenstoff ist etwas besonders edles entstanden. Der Druck hat sich in Härte umgewandelt (starke Druckkräfte, die anderes Material zum zerbersten bringen wurden, machen ihm überhaupt nichts mehr aus.) Die Hitze hat für gründliche Durchmischung und hohe Orientierung gesorgt, sie hat aus der alles Licht aufsaugenden schwarzen Kohle einen „kristallklaren“ Stein mit besonderem „Feuer“ geschaffen. Wie Phönix stieg er aus der Asche, ist zum veredelten Kohlenstoff geworden.

Aber trotzdem, woher wußte der Diamant, dass er seine Atome tetragonal im 109° Winkel anordnen und kubisch kristallisieren muß? Und woher kommt es, dass die Edelsteine überall auf der Welt nach dem gleichen Prinzip kristallisieren? Woher haben sie die Anleitung z.B. kubisch zu kristallisieren? Es kommt nicht auf den Stoff selbst an (Graphit und Diamant sind beide Kohlenstoff), sondern vielmehr wie uns dieser erscheint, was er in uns hervorruft. Wahrscheinlich wird niemand einen Diamanten gegen ein Stück Kohle eintauschen, obwohl es sich aus chemischer Sicht um den gleichen Stoff handelt.

Wie auch die Homöopathie zeigt, haben kleine Mengen oft große Wirkung. Ob ein Edelstein zum Saphir oder zum Rubin wird, hängt im Prinzip nur von den „Verunreinigungen“ ab. Beide sind Korunde (diese sind normalerweise farblos) und bestehen zu über 99% aus Aluminiumoxid. Kleine Beimengungen von Eisen lassen daraus Saphire (meist blaue aber auch grüne und rötliche) entstehen. Rubine erhalten ihre rote Farbe durch kleinste Mengen von Chromoxid, das selbst grün ist. Über die Entstehung der Farbe in den Edelsteinen weiß die Naturwissenschaft bisher noch recht wenig. Das ist aber auch nicht entscheidend. Für uns ist ein Diamant nicht einfach nur eine Modifikation des Kohlenstoffs und ein Rubin bzw. Saphir kein „verunreinigtes“ Aluminiumoxid. Es hat schon seinen Sinn, dass unsere Kulturen eigene Worte für die einzelnen Edelsteine geschaffen hat. Wir haben sie in unsere Sprache aufgenommen, reden von „kristallklarem“ Wasser, „brillianten“ Künstlern, die ihren Werken „den letzten Schliff“ geben und feiern nach der „Goldenen“ die „Diamantene Hochzeit“. Wer nicht auf seine Gesundheit achtet, wird nicht „steinalt“, er ist unedel, weil er zu früh „verkalkt“ und sich mit unedlen „Gallen- oder Nierensteinen“ zugrunde richtet, er kann dann nicht das „Diamantene Jubiläum“ feiern.

Wenn wir jemanden sehr gerne haben, schenken wir ihm Schmuck mit edlen Steinen. Hinter diesem Ritual steht die Botschaft:“ ich mag dich“ oder „ich liebe dich“.

Selbst in den relativ armen Ländern der dritten Welt zieren sich die meisten Frauen mit „schmucken“ Steinen, vielleicht möchten sie damit zeigen, dass sie trotzdem noch wertvoll sind.

Zur Übertragung von Informationen ist neben einem Sender auch ein Empfänger notwendig. Wenn Sie einem Freund etwas mitteilen möchten, muß dieser auch ein „offenes Ohr“ für Sie haben Wenn Sie jemandem per Telefon etwas sagen wollen, muß dieser auch den Hörer abnehmen. Wenn Sie im Fernsehen einen Film auf RTL sehen möchten, nützt es Ihnen nichts, wenn ihr Gerät nur ARD und ZDF empfangen kann. Wenn Sie sich eine Diskette mit Adreßdaten auf den Kopf legen, wissen Sie immer noch nicht, was draufsteht. Zunächst müssen Sie die Information (mit einem Computer) dekodieren und die dann lesbare Information (über Monitor und Augen) empfangen. Erst jetzt können Sie damit etwas anfangen. So ähnlich ist es auch bei der Edelsteintherapie. Wir müssen uns öffnen (dem Sender) und etwas Zeit lassen (für die Decodierung) um die Botschaft der Steine empfangen zu können (Impulse für den Heilungsprozeß). So wie in jeder einzelnen Zelle unseres Körpers die gesamte Information für den Bauplan unseres Körpers (DNS) steckt, so ist in den Edelsteinen die gesamte kosmische Information enthalten.

Vorgehensweise in der modernen Edelsteintherapie:

Wir können im Prinzip zwei Methoden unterscheiden:

Analytische Heilkunde Aus der Literatur wird ein für das entsprechende Krankheitsbild passender Stein ausgesucht. Dabei werden mehrere Kriterien des Steins berücksichtigt wie zum Beispiel Farbe, Kristallsystem, Entstehungsweise usw.. Wir setzen dabei unseren analytischen Verstand ein.

Intuitive Heilkunde                          Auswahl mit dem Auge: Der Seelenstein

Auswahl per Hand: der Körperstein

Auswahl durch Zufall: Der Geistesstein

Auswahl über das Wort: Der Verstandesstein

Die Beschäftigung mit der Steinheilkunde ist eine Auseinandersetzung mit uns selbst!

Den komplettenText können Sie hier herunterladen!
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